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Methodik

 

  • Konfiguration von Geschäftsprozessen als Basis für analoges, wie auch digitales Arbeiten. Eine Anforderungsaufnahme zur Prozessgestaltung, unter Berücksichtigung der Schnittstellen zu Warenwirtschaftssystemen und zu Zertifizierungssystemen, soll zur Weiterentwicklung der Prozess‐ und Unternehmensgestaltung beitragen. Unter Berücksichtigung neuer und zu  erwartender Anforderungen an die Dokumentation und Nachweisführung hinsichtlich Verbesserungspotenzialen wird die Organisation sowiedie Struktur von Produktions‐ und anderen Betriebsprozessen analysiert und optimiert.

 

  • Realisierbare Investitionen in eine maßgeschneiderte ERP-Lösung mit „ertragbarer“ Komplexität. Eine reduzierte Anzahl an Applikationen erleichtert die Erfassung von standardisierten Prozessen. Ein Konfigurator verringert die Vorbereitungszeit bei der Anforderungsanalyse. Eine Bibliothek mit Standardprozessbausteinen ermöglicht eine schnelle Anpassung an geänderte Funktionen auf Knopfdruck.

 

  • Audit-, Nachhaltigkeits- und Kommunikationsmanagement in einem ERP-System integriert ermöglicht einen lückenlosen Austausch der Produktionsdaten mit den Zertifizierungsdaten. Damit reduziert sich der Arbeitsaufwand für Zertifizierungen wie ISO 9001, IFS oder BRC. Darüber hinaus können beliebige weitere Standards gepflegt werden, z.B. der GRI zur Nachhaltigkeitsbewertung. Dies erleichtert die Kommunikation mit den Stakeholdern.
    Grundlage hierfür ist eine vergleichende Analyse von Kriterien verbreiteter Zertifizierungsstandards für die Land‐ und Ernährungswirtschaft wie z. B. QS, IFS, BRC, MI‐CERT, ISO 9001, ISO 22000, FSSC 22000, Bio, Regionalfenster etc. sowie bekannter Nachhaltigkeitsstandards wie GRI und SAFA.

 

  • Chargengenaue Bereitstellung von Produkt-Informationen in Form von Augmented reality Modellen direkt am Point of Sale erwecken Informationen zum Leben, machen sie greifbar und lassen Kunden hinter die Kulissen schauen; denn  Rückverfolgbarkeit und Stammdaten schaffen höhere Transparenz, Vertrauen und Glaubwürdigkeit beim Verbraucher. Neben typischen Funktionsbereichen von IT‐Systemen zur Prozess‐ und Unternehmensgestaltung werden auf Basis von Konsumtrends und der Entwicklung von Konsumentengruppen im Kontext mit demographischen Veränderungen in der Gesellschaft weitere neue Funktionen wie das Management von Stakeholderinformationen berücksichtigt.

 

  • Schulungsunterlagen & ausführliche Handreichungen für den Umgang mit der Software holen Nutzer ab und ermöglichen einen sicheren Einstieg und die nachhaltige Etablierung in der Welt der Zur Entwicklung von Aus‐ und Weiterbildungsangeboten werden eine Reihe von Vorlesungs‐, Übungs‐ und Seminarunterlagen entwickelt sowie IT‐gestützte Übungsmöglichkeiten in Form von WEB‐basierten IT‐Test‐ und Übungsständen geschaffen.

 

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